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Mail Delivery Agent
Ein Mail Delivery Agent (MDA) ist für die korrekte Filterung und Verteilung der Mails in die Mailboxen zuständig. Ein Mail Delivery Agent (MDA) ist eine Software, die eingehende E-Mails annimmt und sie nach bestimmten Kriterien unter den Empfängermailboxen verteilt oder, wenn der Account nicht auf dem Computer vorhanden ist, zurück zum SMTP-Server schickt. Ein MDA zusammen mit dem MTA ist Bestandteil eines Mailservers.
Mail Server
Mail Server sind Computeranlagen von ISPs (Internet-Service-Providers), welche dazu dienen, die korrekte Abwicklung der E-Mail-Kommunikation zu steuern und zu überwachen sowie die Mailbotschaften zu speichern.
Mail Transfer Agent
Ein Mail Transfer Agent (MTA) (auch: Mail Transport Agent) ist ein Programm, das den Transport und die Verteilung von Nachrichten erledigt. Meist verwendete Protokolle sind SMTP und X.400. Ein MTA zusammen mit dem MDA ist Bestandteil eines Mailservers.
Mail User Agent
E-Mail-Programm. Mail User Agent (MUA) auch Mail-Client genannt, bezeichnet ein Programm, mit dem E-Mails gelesen, geschrieben und versendet werden können.
Mail-Client
Mailbox
Unter einer Mailbox versteht man eine Art elektronischen Briefkasten, der auf einer Computer-Anlage installiert und mit Hilfe eines Modems (oder ISDN-Adapters) via Telefon- oder Datenleitungen erreichbar ist.
Mailingliste
Mailinglisten dienen der Diskussion von Online-Nutzern via E-Mail. Hierzu wird auf einem Speziellen Listserver eine Liste mit den E-Mailadressen aller an der Diskussion beteiligten User angelegt. Der Listserver seinerseits ist ebenfalls über eine fest vorgegebene E-Mailadresse erreichbar. Schickt einer der an der Diskussion beteiligten User eine Mail an den Server, so leitet dieser die Nachricht automatisch an alle andere Teilnehmer der Liste weiter.
Mailnotifier
Kleines Programm, das den Benutzer meist grafisch auf das Eintreffen neuer E-Mails aufmerksam macht.
make
Programm zur Ablaufsteuerung beim Übersetzen von Quelltexten. Die Konfigurationsdatei von make (Makefile) enthält dabei beispielsweise Informationen über Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Programmmodulen.
Makefile
In einer Datei 'Makefile' legt man fest, was und wie alles getan werden muss, um einen Quelltext in ein Programm zu übersetzen.
Makro
Unter einem Makro versteht man ein kleines Programm, das immer wiederkehrende Aktivitäten, Routinen und Befehlsfolgen automatisiert. Professionelle Softwareprodukte bieten Anwendern die Möglichkeit, komplexe Befehlsfolgen mit Hilfe eines sog. Makrorekorders aufzuzeichnen. Nach Erstellung bzw. Aufzeichnung eines Makros, kann dieses nunmehr wie ein einzelner Befehl per Tastatur oder Maus gestartet werden. Alle in dem betreffenden Makro enthaltenen Anweisungen werden dann ohne Zutun des Anwenders vollautomatisch ausgeführt.
Makroviren
Sind produktspezifisch, zum Beispiel für Winword in einer leicht erlernbaren Programmiersprache geschrieben. Sie finden schnelle Verbreitung über E-Mail-Attachments, Document-Sharing in Netzen oder Datenträger.
Malicious Code
Jeder Code, der Schaden anrichtet. Siehe auch Virus.
Malware
(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie) Als Malware (aus engl. malicious = boshaft und software) bezeichnet man Computerprogramme, die eine offene oder verdeckte Schadfunktion aufweisen und üblicherweise mit dem Ziel entwickelt werden, Schaden anzurichten. Schadfunktionen können zum Beispiel die Manipulation oder das Löschen von Dateien oder die Kompromittierung der Sicherheitseinrichtungen (wie z.B. Firewalls und Antivirenprogramme) eines Computers sein.
Malware bezeichnet also keine fehlerhafte Software, auch wenn diese Schaden anrichten kann.
Es existieren folgende Typen von Malware:
  • Computerviren (siehe (Computervirus) sind die älteste Art der Malware, sie verbreiten sich, indem sie Kopien von sich selbst in Programme, Dokumente oder Datenträger schreiben.
  • Ein Computerwurm ähnelt einem Computervirus, verbreitet sich aber direkt über Netzwerke wie das Internet und versucht, in andere Computer einzudringen.
  • Ein Trojanisches Pferd ist eine Kombination eines (manchmal nur scheinbar) nützlichen Wirtsprogrammes mit einem versteckt arbeitenden, bösartigen Teil, oft Spyware oder eine Backdoor. Ein Trojanisches Pferd verbreitet sich nicht selbst, sondern wirbt mit der Nützlichkeit des Wirtsprogrammes für seine Installation durch den Benutzer.
  • Eine Backdoor ist ein üblicherweise durch Viren, Würmer oder Trojanische Pferde installiertes Programm, das Dritten einen unbefugten Zugang (Hintertür) zum Computer verschafft, jedoch versteckt und unter Umgehung der üblichen Sicherheitseinrichtungen. Backdoors werden oft für Denial of Service-Angriffe (DoS) benutzt.
  • Als Spyware bezeichnet man Programme, die Informationen über die Tätigkeiten des Benutzers sammeln und an Dritte weiterleiten. Ihre Verbreitung erfolgt meist durch Trojaner.
Oft werden auch Dialer (Einwahlprogramme auf Telefon-Mehrwertrufnummern) zur Malware gezählt, obwohl sie grundsätzlich nicht dazu zählen. Illegale Dialer-Programme allerdings führen die Einwahl heimlich (unbemerkt vom Benutzer) durch und fügen dem Opfer (oft erheblichen) finanziellen Schaden zu (Telefonrechnung).
Map
Der Fachausdruck Map (auf Deutsch Landkarte) bezeichnet die schematische Abbildung der Struktur eines Computer-Netzes. Map-Dateien eines Netzwerks beinhalten die Namen der an das jeweilige Netz angeschlossenen Rechner sowie eine detaillierte Auflistung der zwischen den einzelnen Netzwerkrechnern bestehenden Verbindungen. Somit spiegelt die Map eines Netzes dessen Topologie wieder (siehe Stichwort Topologie).
Mapping
Unter Mapping versteht man das Zuordnen eines Laufwerksnamens zu einem bestimmten Netzwerkverzeichnis unter einem Netzwerkbetriebssystem. Diese Zuordnung ist erforderlich, damit ein anderer Computer auf das betreffende Netzwerkverzeichnis zugreifen kann.
Markup
Markup bezeichnet die Folge von Zeichen oder anderen Symbolen, die Sie an bestimmten Stellen einer Textdatei einfügen, um anzugeben, wie die Datei beim Drucken oder Anzeigen aussehen soll, oder um die logische Struktur des Dokuments zu beschreiben. Die einzelnen Markup-Elemente werden als Tags bezeichnet.
Maschinencode
Maschinenprotokoll
Unter einem Maschinenprotokoll versteht man ein vom Hauptsteuerprogramm einer EDV-Anlage an der Bedienungskonsole ausgedrucktes Protokoll, welches die Vorgänge auf dem jeweiligen Rechner detailliert nachzeichnet. Zu den wesentlichen Bestandteilen eines Maschinenprotokolls gehören u. a. die Auflistung sämtlicher vom System ausgegebener Meldungen über Funktionszustände, Fehler und Störungen sowie eine lückenlose Dokumentation aller vom Bediener eingegebener Anweisungen zur Steuerung des jeweiligen Systems.
Maschinensprache
Unter Maschinensprache (auch Maschinencode) versteht man ein Satz von Instruktionen und Daten, die ein Prozessor direkt ausführen kann. Sie wird als eine für den Menschen kaum lesbarer Binärcode, der mit speziellen Programmen, so genannten Maschinensprachemonitoren (abgekürzt auch einfach Monitor genannt), bearbeitet werden kann.
Der Maschinencode wird meist von einem Assembler oder Compiler erzeugt. Direkt in Maschinensprache muss nur programmiert werden, wenn kein Assembler für den Zielprozessor zur Verfügung steht.
Programmierung in Maschinensprache wird heute üblicherweise in Assemblersprache durchgeführt und unter Verwendung eines Assemblers (Übersetzer für Assemblersprache) in binäre Maschinenbefehle übersetzt.
MathML
Mathematical Formula Markup Language, XML-DTD.
Mattlack
Lichtschutzlack, der auch auf glänzenden Papieroberflächen matt auftrocknet.
Maximaldichte
Größte in einen fotografischen Material erreichbare Dichte. Mbit/s Abkürzung für: Megabit pro Sekunde. Es dient als Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit bei der Datenübertragung. Ein Mbit/s entspricht einer Übertragungsrate von 1.048.576 Bit pro Sekunde.
MDA
Megavision T2
Das T2 Filmless Photography View Camera Back von Megavision, das in Deutschland für den Fotobereich von der Firma Bowens Trading vertrieben wird, lässt sich mit jeder Fachkamera einsetzen, kann aber auch durch das Ansetzen von 35-Millimeter- oder C-Mount-Objektiv als Stand Alone-Aufnahmegerät fungieren. Verfügbar ist das T2-Back für Macintosh und Windows.
Der CCD-Flächensensor besteht aus 2.048 mal 2.048 Pixeln; Farbaufnahmen entstehen im Three-shot-Verfahren, wobei die Farbfilter und der Verschluß im Inneren des Rückteilgehäuses untergebracht sind.
Das Scharfstellen lässt sich nicht nur über die Einstellscheibe der Kamera vornehmen, sondern auch über eine Live-Anzeige des Aufnahmemotivs (schwarzweiß) auf dem Computermonitor. http://www.scitex.com/
Mehrgeräteanschluss
Bei einem Mehrgeräteanschluss handelt es sich um eine spezielle Variante des Euro-ISDN-Basisanschlusses. Ein Mehrgeräteanschluss ermöglicht es, bis zu 8 Endgeräte sowie maximal 12 ISDN-Anschlussdosen zu installieren. Mehrplatzanlage/Mehrplatzsystem Unter einer Mehrplatzanlage versteht man eine EDV-Anlage mit einer gemeinsam genutzten CPU an die mehrere Bildschirmarbeitsplätze (Terminals) angeschlossen sind. Dabei teilen sämtliche an die Zentraleinheit angeschlossenen Arbeitsplätze alle vorhandenen Hard- und Softwareressourcen des Systems.
Mehrzweckregister
Unter einem Mehrzweckregister (engl.: general purpose register bzw. multipurpose register) versteht man einen adressierbaren Registerspeicher, der technisch anders aufgebaut ist als der konventionelle Arbeitsspeicher. Mehrzweckregister können für unterschiedliche Zwecke verwendet werden, so beispielsweise zur Indizierung oder Basisadressierung, zum Adressrechnen oder zur Durchführung von Rechenoperationen mit Fest- oder Gleitkommazahlen etc. Vorteil der Mehrzweckregister: Durch ihren Einsatz kann die Verarbeitungsgeschwindigkeit einer EDV-Anlage deutlich beschleunigt werden.
Meta-Suchmaschine
Eine Meta-Suchmaschine leitet einen Suchbegriff an mehrere andere Suchmaschinen (Hotbot, Infoseek, Lycos, Yahoo, Altavista etc.) weiter und zeigt deren gesammelten Ausgaben auf einer Seite an. Vorteil: Der Benutzer erreicht eine möglichst hohe Abdeckung aller Internet-Inhalte. Nachteil: Die Suche dauert deutlich länger als mit einer einzelnen Search-Engine.
Metasprache
Definition oder Beschreibung einer Sprache.
Microscanning
Bei diesem in der Kontron Progres 3012 eingesetzten Verfahren wird ein kleiner Flächensensor während der Aufnahme in eine Vielzahl unterschiedlicher Positionen verschoben, wodurch eine hohe physikalische Auflösung erreicht wird.
Middleware
Ein „Zwischenprogramm“. Middleware bezeichnet in der Informatik anwendungsneutrale Programme, die zwische Anwendungen vermitteln, um Daten auszutauschen, ohne dass sie die Komplexität dieser Anwendungen können. Technisch stellt Middleware Software-Schnittstellen und/oder bestimmte Dienste bereit.
MIDI
Unter Musical Instruments Digital Interface (abgekürzt: MIDI) versteht man einen Standard zur Kommunikation zwischen digitalen Musikinstrumenten mit eigenem Tongenerator und dem Computer. Verbunden werden beide Geräte über einen speziellen MIDI-Adapter bzw. mittels MIDI-fähiger Soundkarte.
Military Network
Das Military Network (abgekürzt: MILNET) bezeichnet einen Teilbereich des Internet, welcher sich mit militärischen Themen befasst.
MIMD
MIMD (Multiple Instruction stream Multiple Data stream) ist ein spezielles Konzept der Systemarchitektur für Multiprozessorsysteme. Es bezeichnet Rechner-Systeme, bei denen mehrere hardwaremäßig unabhängige Befehlsströme (Programme) mehrere unabhängige Datenströme steuern und verarbeiten. Klassischer Fall: Echter Rechnerverbund, im Rahmen dessen eine Vielzahl von miteinander verbundenen EDV-Anlagen mit ihren unabhängigen Zentraleinheiten jeweils mehrere Programme parallel verarbeiten (Mehrprogrammbetrieb).
MIME
Unter Multipurpose Internet Mail Extensions (MIME) versteht man einen speziellen Kodierungs-Standard für E-Mail-Nachrichten. Dieser erlaubt es, eine herkömmliche Text-Mail durch sog. Binärdateien (z.B. Bilder, Grafiken, Sounddateien etc.) zu ergänzen. Dazu werden die entsprechenden Daten von systemabhängigen Zeichensatz in den universellen ASCII-Code bis zum Zeichen 127 umgesetzt. Damit wird sichergestellt, dass die entsprechend kodierte Nachricht über beliebige Systeme und Gateways transprotiert werden kann.
Mischlicht
Wird ein Objekt mit Lichtquellen unterschiedlicher Farbtemperatur beleuchtet, spricht man von einem Mischlicht.
MMS
Multimedia Messaging Service. Mit MMS lassen sich Nachrichten mit Bildern, Videos oder Sounds erweitern. Die Mitteilungen können nur von einem MMS-fähigen Endgerät wiedergegeben werden.
MMX
Die Abkürzung MMX (Multi Media eXtension) steht für einen spezielle Prozessor-Typ von Intel, eine Weiterentwicklung des Pentium-Prozessors. Prozessoren mit MMX-Funktionalität können mit Hilfe spezieller Befehle Multimedia-Anwendungen z. T. erheblich beschleunigen. Eine optimale Verarbeitungsgeschwindigkeit erreichen MMX-Prozessoren allerdings nur, wenn die eingesetzte Software den speziellen MMX-Befehlssatz ebenfalls unterstützt.
Modem
Modulator-Demodulator, Gerät zur Übertragung digitaler Signale (Computer) in analoge Signale (Telefonnetz) und umgekehrt. Ein Modem verwendet man meist zur Kommunikation mit einem Rechner über das Telefonnetz.
Moire-Effekt
Mit Moiré-Effekt werden spezielle, wellenförmigen Störmuster auf dem Computerbildschirm bezeichnet. Der Effekt entsteht in der Regel bei hohem Videopegel bzw. großer Bildschärfe. Ursächlich für den Moiré-Effekt sind Interferenzen zwischen dem auf dem jeweiligen Bildschirm dargestellten Bild und der Maskenstruktur des verwendeten Monitors.
Monochrom-Kameras
Alle Kodak DCS- und EOS*DCS-Modelle werden auch als Schwarzweiß-Varianten angeboten. Durch den Monochrom-Sensor ist die Bildqualität höher als bei der Umwandlung eines ursprünglich in Farbe aufgenommenen Bildes in den Schwarzweiß-Modus. Zudem ist der Sensor durch die fehlende Farbbedampfung deutlich lichtempfindlicher. Mit einem optionalen Filterrad sind auch mit den Schwarzweiß-Modellen Farbaufnahmen möglich - durch das Three-shot-Verfahren allerdings nur von unbewegten Motiven.
Motherboard
Unter Motherboard versteht man die Hauptplatine eines Computers. Auf dem Motherboard befinden sich die wichtigsten Komponenten einer Computeranlage wie Prozessor, Arbeitsspeicher, Cache-Speicher, Bussteuerung etc. Darüber hinaus besitzen IBM-kompatible Systeme auf dem Motherboard zusätzlich so genannte Slots (Steckplätze) zur Aufnahme zusätzlicher Hardwarekomponenten wie Sound- und Videokarte, Modem- und ISDN-Karte etc.
Motion-JPEG
Bei Motion-JPEG handelt es sich um eine hardwarebeschleunigte Variante von JPEG. Komprimiert werden bei Motion-JPEG im Gegensatz zu MPEG ausschließlich die Einzelbilder, nicht jedoch die Veränderungen zwischen den einzelnen Bildern einer Videosequenz. Motion-JPEG wird in der Regel dort eingesetzt, wo man innerhalb einer Bildsequenz gezielt auf Einzelbilder zugreifen möchte (Beispiel: nonlinearer Videoschnitt).
Mozilla
Früherer Name von Netscape Navigator, den Browser der Firma Netscape, der jetzt von der Open-Source-community weiter entwickelt wid. Siehe auch Firefox.
Mozilla Foundation
Die Mozilla Foundation ist eine 2003 gegründete Organisation zur rechtlichen und finanziellen Unterstützung des Open-Source-Projekts Mozilla. Die im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien eingetragene, gemeinnützige Stiftung wird von einem fünfköpfigen Direktorium geleitet. Sie hat ihren Sitz in Mountain View im Silicon Valley in Kalifornien. Mozilla Europe hat den Sitz in Paris.
http://www.mozilla.org/
Mozilla Thunderbird
Mozilla Thunderbird ist ein Open-Source-E-Mail-Programm und Newsreader der Mozilla Foundation. Das Programm basiert auf dem Quelltext der Mozilla Suite und ist für alle gängigsten Betriebssysteme, unter anderem für Windows, Linux, OS/2, Mac OS X und Solaris verfügbar.
Mozilla Thunderbird ist für seine hohe Sicherheits-Vorteile bekannt. Es benutzt bzw. unterstützt:
  • Einen lernfähigen Spamfilter,
  • Elektronische Signatur,
  • Nachrichtenverschlüsselung,
  • Zertifikate.

Siehe auch Mozilla Foundation, Mozilla-Projekt.
Mozilla-Projekt
Das Mozilla-Projekt wird von der Mozilla Foundation geführt. Das Mozilla-Projekt wurde ursprünglich von Netscape ins Leben gerufen um das populäre Browser Netscape vor dem Vernichten durch monoplistische Stellung von Microsoft zu retten.
Innerhalb des Mozilla-Projekts werden verschiedene Anwendungen entwickelt, u. a.:
  • Mozilla (auch Mozilla Application Suite oder Mozilla Suite, jetzt umbenannt in SeaMonkey)
  • Webbrowser (Browser) Firefox (früher Firebird, Phoenix), Camino (früher Chimera) und Minimo (auch Mini Mozilla)
  • E-Mail-Programm Thunderbird (früher Minotaur)
  • Kalender-Software
  • Chat-Software
  • Software-Entwicklung
und weitere Software-Produkte.
MP3
Siehe MP3-Format.
MP3-Format
Das MP3-Format komprimiert die Datenmenge auf ca. 10% des original WAV-Formates welches für CD's verwendet wird. So ist ein etwa 3 Minuten langer Song statt ca. 30 MegaByte nur noch 3 Megabyte groß, je nach Qualität (Bitrate). Gespeichert werden die Songs meistens auf einer Speicherkarte (z.B. CompatFlash) per direktem Download aus dem Internet oder mittels eines PC's mit Cardreader (Speicherkartenlesegerät).
MP3-Player
MP3-Player sind elektronische Wiedergabegeräte, die die Musik im MP3-Format abspielen können.
MPEG
Unter MPEG (Motion Picture Expert Group) versteht man ein spezielles Kompressionsverfahren für bewegte Bilder. Und so funktioniert MPEG: Um bei der Speicherung von bewegten Bildern kostbaren Speicherplatz zu sparen, werden aus einer Videosequenz stets alle redundanten (mehrfach vorkommenden) Bildinformationen herausgefiltert. Gespeichert werden also stets nur die Bildinformationen, die sich im Vergleich zum vorherigen Bild einer Sequenz verändern. Vorteil: Reduzierung des Speicherbedarfs und schnellere Datenübertragung via Internet.
MPR
Die Abkürzung MPR steht für den schwedischen Ausdruck Statens Mät och Provrad (auf Deutsch: Staatliche Prüfungsstelle für Messgeräte). Das schwedische Gremium MPR erarbeitete eine mittlerweile weltweit gültige, standardisierte Meßmethode zur Strahlenmessung.
MSN
Microsoft Network, 1998 wegen Erfolglosigkeit vom deutschen Markt verschwunden. Im Jahre 2000 wurde erneuter Versuch mit dem Internet-by-Call-Angebot gestartet. Internet-Service-Provider (ISP) vom Microsoft.
MTA
MUA
Multi-Chip-Kameras
Bezeichnung für Digitalkameras oder -rückteile, die statt eines Flächensensors über mehrere (meist drei) verfügen, wobei das vom Motiv reflektierte Licht über ein optisches Prisma in seine Farbbestandteile zerlegt wird. Diese auch in hochwertigen Videokameras eingesetzte Technik ermöglicht, die verschiedenen Farbinformationen während des Aufnahmemoments simultan zu erfassen und so bei Aufnahmen von bewegten Motiven auf eine qualitätsmindernde Farbinterpolation ganz oder zumindest teilweise zu verzichten.
In einigen Multi-Chip-Kameras wird je ein Flächensensor pro Grundfarbe Rot, Grün und Blau eingesetzt (etwa Fuji HC-2000); in anderen Modellen wie der Minolta RD-175 sind zwei Flächensensoren für die Grün-Information zuständig, während die Rot-/Blau-Information vom dritten Flächensensor erfasst wird.
Multimedia
Unter Multimedia versteht man die systematische und zielgerichtete Kombination unterschiedlicher Medien bzw. Informationsarten und deren Bündelung in einer gemeinsamen Anwendung. Multimedia ermöglicht die Verknüpfung so unterschiedlicher Informationsarten wie geschriebener Text, Grafik, bewegte Bilder (Video) sowie Audiodaten (akustische Informationen) und eröffnet damit ganz neue Nutzungsmöglichkeiten insbesondere in den Anwendungsbereichen Infotainment (Informationsvermittlung bzw. Informationsaufbereitung), Edutainment (Unterrichtswesen) sowie Entertainment (Unterhaltung).
Multiple-shot-Kamera
Die Multiple-shot-Technik wird bisher nur im Color Crisp Carnival 2000-Rückteil eingesetzt. Dieses benötigt - im Gegensatz zu Three-shot-Kameras - vier Teilaufnahmen (und somit vier Blitze), um die RGB-Daten zu erfassen.
Multitasking
Unter Multitaskingfähigkeit versteht man die Fähigkeit eines Prozessors/eines Betriebssystems, mehrere Anwenderprogramme gleichzeitig betreiben bzw. abarbeiten zu können. Diese Funktionalität ermöglicht es Anwendern mit mehreren Anwenderprogrammen (z.B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation etc.) simultan arbeiten zu können.
Ein Multitasking-Verfahren beschreibt, auf welche Art und Weise das Betriebssystem das Problem löst, mehrere Prozesse gleichzeitig auszuführen.
Multithreading
Unter Multithreadingfähigkeit versteht man die Fähigkeit eines Programms, mehrere Funktionen innerhalb ein und der selben Anwendung parallel durchführen zu können. Beispiel: Surfen im Internet mit Hilfe des eingesetzten Browsers, während man mit dem gleichen Programm im Hintergrund eine Datei auf den eigenen PC herunterlädt.
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