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T-Online
T-Online (früher Datex-J bzw. Btx) ist ein deutscher Online-Dienst. Im Gegensatz zu AOL wird T-Online von der Deutschen Telekom nur in Deutschland vermarktet. Dafür ist T-Online mit Abstand der mitgliederstärkste Online-Dienst in Deutschland. T-Online bietet neben den üblichen Standardthemen wie News, Infos, Reise, Sport und Spiele ein umfassendes Homebanking-Angebot. Wie bei AOL ist auch bei T-Online der Internetzugang ein integraler Bestandteil des Dienstes.
Tag
Generische Bezeichnung für beschreibende Sprachelemente. Die in einem Dokument oder einer anderen Informationseinheit verwendeten Tags werden als Markup bezeichnet.
Taktgeber
Die Informationsübertragung im Inneren eines Computers geschieht mittels Strom. Dieser fließt jedoch nicht etwa gleichförmig, vielmehr pulsierend. Die Stromimpulse werden dabei von einer Hardware erzeugt, welche man Taktgeber nennt. Der Informationsaustausch zwischen den einzelnen Hardware-Komponenten wird durch einen periodischen Takt angetrieben bzw. koordiniert. Dieser Grundtakt wird, ähnlich wie bei einer Quarzuhr, durch einen Quarz bestimmt, der durch elektrischen Strom zum Schwingen gebracht wird.. Gemessen wird die Taktfrequenz in der Maßeinheit Megahertz (MHz). Dabei entspricht ein Hertz einer Schwingung pro Sekunde.
Tamino
Der Information Server für Electronic Business der Software AG. Tamino ist ein Akronym für Transaction Architecture for Management of INternet Objects (Transaktionsarchitektur für die Handhabung von Internet-Objekten). Tamino ist ein Information Server, der Informationen im XML-Format speichert und austauscht. Tamino ermöglicht das Zusammensetzen von Informationen aus Daten, die aus unterschiedlichen Speicherungssystemen stammen können, unter Verwendung von XML als Metaformat. Tamino nutzt die Fähigkeiten von XML zur Beschreibung von Daten, die aus unterschiedlichen Typen bestehen (z.B. Beziehungsdaten, Grafiken, Tonelementen, Videos oder einfachem Text) und kann Informationen daher als Internet-Objekte speichern.
Tarifoptionen
Tarifoptionen können zum Handytarif zusätzlich gebucht werden und sind je nach dem gewählten Tarif und Netzanbieter ( T-Mobile, Vodafone, e-plus oder o2) unterschiedlich. So ist es z.B. sinnvoll bei einem Inklusiv-Minuten-Tarif eine Fremdnetz-Option zu buchen, wenn die meisten Freunde und Bekannte nicht im selben Netz zu erreichen sind. Dann werden die Inklusiv-Minuten auch in Fremdnetze angerechnet.
TCG
TCO
TCP
Transmission Control Protocol, ein Protokoll aus der TCP/IP-Transportschicht. TCP ist ein zuverlässiges Protokoll (jedes Paket wird bestätigt) und ein verbindungsorientiertes Protokoll (die Verbindung wird per Handshake aufgebaut, bevor Daten übertragen werden). TCP dient zur Kommunikation zwischen Anwendungen, die durch ihre Port-Nummern auf einem Host gekennzeichnet sind.
TCP/IP
Der Fachbegriff Transmission Conrol Protocol/Internet Protocol, abgekürzt TCP/IP bezeichnet die Gesamtheit aller Protokolle (siehe Übertragungsprotokoll), die den Datenaustausch im weltweiten Internet ermöglichen. TCP/IP umfaßt u. a. die Protokolle für den Download von Dateien (FTP), für die Abwicklung der E-Mail-Kommunikation (SMTP) etc. TCP/IP ist derzeit für nahezu alle Systemplattformen wie MS-DOS, UNIX, OS/2, VAX usw. verfügbar. Damit bietet TCP/IP den unschätzbaren Vorteil einer reibungslosen Kommunikation zwischen an sich inkompatiblen Netzwerken und Rechnersystemen.
TCPA
Teilhaberbetrieb
Unter Teilhaberbetrieb versteht man einen bestimmten Betriebsmodus einer EDV-Anlage, im Rahmen dessen eine Reihe von Anwendern (Teilhabern) mit ein und dem selben Programm an der Ereldigung derselben Aufgabe arbeiten (siehe auch Teilnehmerbetrieb). Typisches Beispiel für Teilhaberbetrieb ist die parallele Erfassung von Kundendaten durch eine Vielzahl von Datentypisten.
Teilnehmerbetrieb
Als Teilnehmerbetrieb (engl. time-sharing operation) bezeichnet man eine spezielle Grundform des Mehrprogrammbetriebes (siehe auch Stichwort Teilhaberbetrieb). Dabei kann eine Vielzahl von Anwendern (Teilnehmern) auf einer Datenverarbeitungsanlage, welche für diese Betriebsart ausgelegt ist, mit verschiedenen Anwenderprogrammen parallel (d. h. zur gleicher Zeit) arbeiten. Erledigt werden die anstehenden Datenverarbeitungsaufgaben i. d. R. Regel über Datensichtstationen (auch Terminals genannt) im sog. Dialogbetrieb.
TeleCash
Bei TeleCash handelt es sich um ein digitales Zahlungssystem. Das von der TeleCash GmbH (ein Gemeinschaftsunternehmen von IBM und der Deutschen Telekom) entwickelte Verfahren ist hinsichtlich verfügbarer Zahlungsarten sehr flexibel und ermöglicht sowohl das Bezahlen mit EC-Karte als auch mit Geld-, Kredit- oder Kundenkarte. Für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs benötigt der Cyber-Shopper eine sogenannte Wallet (elektronische Brieftasche), ein kleines Zusatzprogramm, welches für die Abwicklung des Zahlungsvorganges zuständig ist. Hat der Internet-Nutzer die gewünschte Zahlungsart festgelegt und die benötigten Daten eingegeben, überträgt die Wallet die Zahlungsinformationen an den Computer des jeweiligen Händlers - und zwar verschlüsselt. Der Rechner des Anbieters reicht die Kundeninformationen zwecks Ausführung an die Firma TeleCash weiter, deren Abrechnungsstelle widerum die Zahlung schlußendlich abwickelt. (siehe auch Stichworte EDD, CyberCoin und E-Cash).
Telnet
Telnet ist ein Programm, das die direkte Steuerung eines entfernten Computers im Internet mit Hilfe des eigenen PC ermöglicht. Dabei handelt es sich um die Internet-Version einer Terminal-Software, die den Zugriff auf Datenbanken erlaubt.
Terminalprogramm
Unter einem Terminalprogramm versteht man ein Softwareprodukt, welches den Online-Zugriff auf Datennetze, Datenbanken sowie textbasierte Informationsangebote des Internet über Modem oder ISDN ermöglicht. Dabei verhält sich der anrufende PC mit Hilfe des Terminalprogrammes wie ein Terminal (Bildschirmarbeitsplatz), welcher unmittelbar an das Zielrechnersystem (Host) angeschlossen ist (siehe auch Emulator).
Testvorlage
Zur Ermittlung der Qualität und Leistungsfähigkeit einer digitalen Kamera sollte im Vorfeld eine Testvorlage fotografiert werden. Diese sollte alle Primär-, Sekundär- und Tertiärfarben enthalten. Zudem bietet sich zur Ermittlung der Graubalance ein Graustufenkeil an. Weitere Vorlagen, beispielsweise zur Ermittlung des Blooming-Effektes, könnten Aluminiumfolien oder andere glänzende Gegenstände sein. Zum Test der Tiefenschärfe und der Auflösung im Tiefenbereich eignet sich ein schwarzer, leicht strukturierter Stoff. Die Lichterzeichnung und Auflösung läßt sich durch eine weiße Gardine mit leichtem Muster ermitteln.
Tetra 25
Trans European Trunked Radio 25 (Tetra 25) ist ein ETSI-Standard. Im wesentlichen beschreibt er die Digitalisierung des Bündelfunks. Damit lassen sich bessere Sprachqualität, höhere Datentransferraten und Verschlüsselungsalgorithmen implementieren. Tetra arbeitet in Deutschland im Frequenzband zwischen 380 und 420 Megahertz und verwendet das Übertragungsverfahren Time Division Multiple Access (TDMA).
Tetrapol
Der französische Matra-Konzern entwickelte das Bündelfunksystem Tetrapol. Es ist vergleichbar mit dem genannten Tetra-Verfahren, verwendet allerdings den Frequency Division Multiple Access (FDMA). Tetrapol ist in den in Deutschland freigegebenen Frequenzbereichen zu betreiben, nutzt allerdings ein von den deutschen Sicherheitsbehörden nicht akzeptiertes Verschlüsselungssystem. Tetrapol ist proprietär und nicht bis in alle Einzelheiten vom Hersteller offengelegt. Es gilt zudem als etwas angestaubt, da die Grundlagen bereits in den achtziger Jahren entworfen wurden. Dafür ist es schon in sehr vielen Netzen implementiert.
Text-to-Speech
TFN2K
Tribe Flood Network 2000 (1000 = 1K). Vom CCC (Chaos Computer Club) dem deutschen Hackerprogrammierer Mixter zugeschriebenes DDoS-Programm (Distributed Denial of Service).
The Open Group
Dachverband der Industriekonsortien X/Open und Open Software Foundation (OSF). The Open Group hat sich lange Zeit vor allem im Unix-Umfeld um herstellerübergreifende Standards bemüht.
Thread
Unter einem Thread versteht man eine in Diskussionsforen und Newsgroups häufig anzutreffende Informationsstruktur (Baumstruktur), beginnend mit der Anfangsmitteilung (Post) auf die widerum zahlreichen Antworten, Kommentare und Stellungnahmen folgen. Antworten, Kommentare etc. werden dabei stets hierarchisch der Anfangsmitteilung zugeordnet, wodurch eine Art Baumstruktur (genannt: Nachrichtenbaum) entsteht.
Three-shot-Kamera
Digitalkamera oder -rückteil, das die drei für jeden Bildpunkt erforderlichen Farbwerte Rot, Grün und Blau in drei aufeinanderfolgenden Teilbelichtungen erfaßt. Dadurch sind solche Systeme auf unbewegte Motive beschränkt.
Thunderbird
Siehe Mozilla Thunderbird, Mozilla.
Time-Sharing Option
TSO (Time-Sharing Option) ist ein interaktiver Befehlszeileninterpreter für IBM Großrechner-Betriebssysteme z/OS. Time Sharing erlaubt dass mehrere Benutzer gleichzeitig den Rechner nutzen. Sie bekommen für eine gewisse Zeit die CPU zugeteilt, während die anderen Nutzer mit ihren Transaktionen in Warteposition stehen.
TSO für OS/360 erschien 1971 und wurde ursprünglich auf Schreibmaschinenterminals eingesetzt. Mit dem Durchbruch der Bildschirmterminals vom Typ IBM 3270 wurde es möglich, Fullscreenanwendungen zu entwickeln, welche die Befehlszeile fast vollständig verdrängten (ISPF, RPF).
Die TSO-Befehle lassen sich in einer einfachen Script-Sprache CLIST verwenden, die aber immer mehr durch das wesentlich flexiblere REXX ersetzt wird.
TSO ist das Hauptwerkzeug für Systemadministratoren und Programmentwickler auf Großrechnern, die unter z/OS laufen.
TLS
Token
Ein, das Netz durchlaufendes, Kontrollsignal, das die Zugriffsmöglichkeit bzw. Sendebefugnis des einzelnen Users regelt. Nur der Netzwerkteilnehmer, dem das Token gerade vorliegt, kann seine Daten im Netz versenden. Das Token dient zur Verhinderung von Kollisionen bei der Datenübertragung innerhalb eines Netzes.
Tonwahl
Beim Tonwahlverfahren (besonders verbreitet in den USA) werden die Ziffern einer Telekommunikationsnummer (Telefonnummer, Faxnummer etc.) mittels Tonimpulse kodiert. Hierbei wird jeder Ziffer ein spezifischer Tonimpuls mit einer fest vorgegebenen Tonfrequenz zugeordnet (siehe auch Pulswahl).
Tonwert
Grauwert in einem Positiv, der einer bestimmten Motivhelligkeit oder Motivfarbe entspricht.
Toolkit
Als Toolkit (Werkzeugkasten) werden im Allgemeinen gesammelte Hilfsmittel für besondere Aufgaben bezeichnet. Bei Tcl/Tk ist das Toolkit Tk eine Zusammenstellung von Funktionen zur Erstellung grefischer Fensterelemente.
Top Level Certification Authorities
TLCA. Diese Institutionen zertifizieren die öffentlichen Schlüssel der direkt nachgeordneten CAs und der übergeordneten internationalen beziehungsweise weltweiten Instanzen. Für Europa ist die Interworking Public Key Certification for Europe (ICE) geplant, für das Internet in Betrieb die Internet PCA Registration Authority (IPRA).
Topologie
Anderer Begriff für Netzwerkstruktur, bzw. Netzwerkarchitektur (siehe auch Stichworte Ring-Topologie, Bus-Topologie und Stern-Topologie).
Total Cost of Ownership
Total Cost of Ownership (TCO) ist ein Abrechnungsverfahren, das alle anfallenden Kosten von Investitionsgütern (insbesondere in der IT) wie beispielsweise Software, Hardware und Wartung abzuschätzen. Es geht dabei nicht nur die Anschaffungskosten, sondern alle Aspekte der späteren Nutzung (Wartung, Reparatur, Energiekosten usw.) aller Systemkomponenten zu berechnen.
Total Cost of Ownership wurde von der Unternehmensberatung Gartner entwickelt.
Es gibt für diese Berechnung noch keine verbindliche Vorschrift, Regeln oder Norm.
Touchpad
Unter einem Touchpad versteht man eine berührungssensitive Fläche, die bei tragbaren Computern (Notebooks) als Mausersatz dient. Die Bewegungen des Fingers werden dabei in Bewegungen des Mauszeigers auf dem Monitor/Display umgesetzt. Die Empfindlichkeit von Touchpads läßt sich in der Regel über die Systemsteuerung des jeweiligen Systems auf die individuelle Arbeitsweise des Anwenders einstellen.
TPM
TPM
Transparenz
Lichtdurchlässigkeit eines belichteten und entwickelten Films (oder eines Filters). Sie stellt das Verhältnis zwischen durchscheinendem und eingestrahlten Licht dar.
Transport Layer Security
(TLS) oder Secure Sockets Layer (SSL) ist ein Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet. TLS 1.0 und 1.1 sind die standardisierten Weiterentwicklungen von SSL 3.0.
Treiber
Unter dem Fachbegriff Treiber versteht man kleine Zusatzprogramme, deren Aufgabe darin besteht, den Betrieb von an den PC angeschlossenen Zusatzgeräten (auch Peripheriegeräte genannt) wie Modem, Drucker, Streamer etc. zu ermöglichen. Gerätetreiber werden in der Regel von dem Hersteller der jeweiligen Hardware beziehungsweise von Betriebssystemherstellern angeboten und fungieren quasi als Dolmetscher zwischen Betriebssystem und dem jeweiligen Peripheriegerät.
Triband
Als Triband-Handys werden Mobilfunkgeräte bezeichnet, die in 3 Netzen D-Netz (900 MHz) E-Netz (1800 MHz) und GSM-1900 (1900 MHz) funktionieren.
Tribe Flood Network
TFN. Ein dem Softwarepaket Trinoo vergleichbares DDoS-Programm (Distributed Denial of Service), das einer Bekenner-E-Mail zufolge der deutsche Hacker-programmierer Mixter geschrieben haben soll.
Trilineare Scannerzeile
Aus drei mit unterschiedlichen Farbfiltern versehenen Reihen von CCD-Elementen bestehende Scannerzeile, die dadurch die Rot-, Grün- und Blauwerte des Motivs in einem Scandurchgang erfaßt.
Trinoo
Dreiteiliges (Client, Master und Agent) DDoS-Programm (Distributed Denial of Service), das einen ferngesteuerten Angriff auf ein System ermöglicht. Der Angreifer kommuniziert über sechs Befehle mit Softwareagenten, die dann ein Zielsystem attackieren.
Trojanische Pferde
Unter trojanischen Pferden versteht man Programme, die vorgeben, harmlose Tätigkeiten auszuführen und dabei im Hintergrund bestimmte schädliche Aktivitäten entfalten. Solche Aktivitäten können beispielsweise darin bestehen, dass das betreffende Programm Dateien von der Festplatte löscht, die komplette Festplatte formatiert, geheime Kennwörter des jeweiligen PC-Anwender ausspäht und via Datenleitung an den Programmierer der Software weiterleitet etc. Trojanisches Pferd Verbreitet sich im Gegensatz zu einem Virus nicht selbst und gaukelt vor, nützlich zu sein.
Trust-Center
Ein Trust-Center (TC) im EU-Sinne verlangt die Hinterlegung des Private Key beim TC. Eine Certification Authority (CA) verlangt dies nicht.
Trusted Computing
Trusted Computing ist ein Begriff für die Bemühungen die Sicherheits-Schwächen bisheriger Computersysteme zu beseitigen.
Siehe Trusted Computing Group, Trusted Computing Platform Alliance, Trusted Platform Module.
Trusted Computing Group
Die Trusted Computing Group (TCG) ist eine internationale, industriegetriebene Standardisierungs-Organisation die einen offenen Standard für Trusted-Computing-Plattformen entwickelt. Sie hat im Jahre 2003 die Standardisierungsarbeit der ehemaligen TCPA übernommen und setzt diese fort.
Siehe auch Trusted Computing, Trusted Computing Platform Alliance, Trusted Platform Module.
Trusted Computing Platform Alliance
Die Trusted Computing Platform Alliance (TCPA) ist ein Konsortium, das 1999 von Microsoft, Hewlett-Packard, Compaq und IBM gegründet wurde. Bis zum April 2003 gehörten ihr etwa 200 Firmen aus dem Hardware- und Softwarebereich an. Ziel dieses Gremiums war die Schaffung eines Industriestandards, um Manipulationssicherheit von Daten und Programmen auf dem PC zu erreichen. Die damit verwirklichten Eigenschaften lassen sich auch für digitale Rechteverwaltung (Digital Rights Management, DRM) nutzen.
Im April 2003 wurde die offizielle Nachfolgeorganisation Trusted Computing Group (TCG) gegründet, die die Weiterentwicklung des TCPA-Standards fortführt.
Befürworter von TCPA betonedie damit mögliche höhere Sicherheit der Datenverarbeitung. Kritiker werfen TCPA vor, hauptsächlich die Nutzerkontrolle und Monopolisierung der Computerbranche zu ermöglichen.
Siehe auch Trusted Computing, Trusted Computing Group, Trusted Platform Module.
Trusted Platform Module
Trusted Platform Module ist eine Hardware-Komponente (ein Chip), der als Teil der TCG-Spezifikation (vorher TCPA) für die erhöhte Computer sicherer sorgt. Er funktioniert, wie eine fest eingebaute Smartcard, die mit dem System und nicht mit einem Benutzer gebunden ist. Der Chip ist passiv und kann weder den Bootvorgang noch den Betrieb direkt beeinflussen. Er enthält eine eindeutige Kennung und dient damit zur Identifizierung des Rechners. Er ist nicht notwendig für die normale Arbeit des Systems, aber es ist möglich, dass zum Ausführen von bestimmten Anwendungen ein aktiviertes TPM vorausgesetzt wird. Er kann für alle Prozessorsysteme (PC, PDA, Navigationssysteme, Mobiltelefone und Unterhaltungselektronik) integriert werden.
TSO
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